Hunderassen

Einmalig - einer wie der andere (Manfred Hinrich)

…die verschiedenen Hunderassen

Der Hund ist ein Individuum, welches unterschiedlicher nicht sein könnte.
Darum hier eine grobe Einteilung der Hunderassen und einige Beispiele zu typischen Vertretern!

Grundsätzlich lassen sich Hunde nach dem Körpergewicht in vier Kategorien einteilen:

• Kleine Hunde (<10kg)
• Mittelgroße Hunde (10-25kg)
• Große Hunde (25-45kg) und
• Sehr große Hunde (>45kg)

Kleine Hunde:
Kleine Hunde haben ein Gewicht von unter 10kg – Rüden sowie Hündinnen haben meist dasselbe Gewicht.
Ein bekannter Vierbeiner dieser Kategorie ist zum Beispiel der Jack Russel Terrier (6kg), der Yorkshire Terrier (3kg)
oder der Fox Terrier (8kg).

Mittelgroße Hunde:
Bei Hunden, die ein Gewicht zwischen wenigstens 10kg und maximal 25kg auf die Waage bringen spricht man von
mittelgroßen Hunderassen.
Zu den mittelgroßen Hunden zählt z.B. der Beagle mit einem Gewicht von ca. 17kg oder der American Staffordshire Terrier mit
einem Gewicht von etwa 17-23kg, wobei Amstaff Rüden meist schwerer sind als Hündinnen.
Der American Staffordshire Terrier wurde früher auch Pitbull, Pitbull Terrier bzw. American Pitbull genannt.

Große Hunde:
Von großen Hunden spricht man bei einem Körpergewicht zwischen 25 und 45kg.
Zu den Vertretern dieser Rassen gehören z.B. der Berner Sennenhund mit ca. 40kg, der Deutsche Boxer mit ca. 30kg oder
der Dobermann mit ca. 30kg.

Sehr große Hunde:
Zu den sehr großen Hunderassen, die ein Gewicht von mehr als 45kg haben gehört z.B. der Rottweiler mit etwa 50kg,
die Deutsche Dogge mit etwa 50-70kg oder der Bullmastiff mit 40-50kg.

Hunde können auch nach dem Verwendungszweck oder den Zuchtkriterien eingeteilt werden!
Diese sind die:

• Hüte- und Treibhunde
• Pinscher/Schnauzer/Molosser
• Terrier
• Dachshunde
• Spitze
• Laufhunde
• Vorstehhunde (Jagdhunde)
• Apportier- und Stöberhunde
• Begleithunde
• Windhunde

Hüte-und Treibhunde:
Zu diesen Hunderassen gehört z.B. der Border Collie, der Belgische Schäferhund (Malinois), der Deutsche Schäferhund oder
Herdenschutzhunde.

Pinscher/Schnauzer/Molosser:
Typische Rassen Beispiele sind der Zwergpinscher, der Schnauzer, der Dobermann oder die Deutsche Dogge und
der Boxer.

Terrier:
Beispiele: Jack Russel Terrier, West Highland Terrier (niedrige Terrier), Fox Terrier, Parson Russel Terrier (hohe Terrier),
American Staffordshire Terrier (Pitbull Terrier), Bull Terrier, Staffordshire Bull Terrier.

Dachshunde:
Zu den Dachshunden gehört der Dackel oder auch Teckel genannt!

Spitze:
Rassige Vertreter: Malamute (asiatischer Spitz), Chow Chow, Deutscher Spitz.

Laufhunde:
z.B.: Basset Hound, der Beagle, die Bracke (Polnische Bracke, Deutsche Bracke), Rhodesian Ridgeback.

Vorstehhunde (Jagdhunde):
Beispiele für in der Jagd eingesetzte Hunde: Deutsch Drahthaar, Deutsch Kurzhaar, Magyar Viszla, Weimaraner.

Apportierhunde:
z.B.: Golden Retriever, Labrador, Cocker Spaniel.

Begleithunde:
Begleithunde werden auch als Gesellschaftshunde bezeichnet, ein paar gängige Beispiele: der Chihuahua, der Malteser,
der Pekingese, der Mops oder der Shih Tzu.

Windhunde:
allen voran der Afghanische Windhund, der Greyhound oder der Whippet.

Quelle: Enzyklopädie der Hunde, Royal Canin (2010)

Hunde die nicht haaren sind z.B.:

der Schnauzer
der Scottish Terrier
der Kommondor
der Irish Terrier
der Welsh Terrier
der Border Terrier
der Malteser
der Yorkshire Terrier
der Zwergschnauzer und
der Tibet Terrier

Hunde, die nicht haaren wechseln auch das Fell, jedoch verlieren sie abgestorbenes Fell nicht sondern behalten es im bestehenden Fellkleid.
Für die Fellpflege reicht meistens ein Trimmen der Haare aus!

Für Fragen und Lösungen rund um Ihren Hund, können Sie mich über meine Kontaktseite direkt erreichen!